September-Ansichten

unser Garten, September 2020

Goldrute (Nachzügler)
weidenblättriger Spierstrauch (Nachzügler)
Malve (Nachzügler)
Raps (Nachzügler)
Apfelblüte im September!
Korkenzieherhaselnuss – links zwei reifende Nüsse, rechts Blüten-Kätzchen
morgendlicher Rundgang – am liebsten bei (Niesel-)Regen
zwei Ilex-Arten
Buchsbaum; ein anderer auf unserem Hang ist inzwischen mehr als zwei Meter hoch.
Ilex-Art (?)
Das sollen einmal große Fliederbüsche werden: mit weißen und lila Blüten
Nordmanntanne
Perrückenstrauch, dunkle Variante
Kiwibusch (trägt – selten – olivengroße Früchte)
zwei Säulenkirschlorbeer-Büsche
Maikäfer (im September), die sich im Stallmist befanden: Lebendfutter für die Enten
?
Goldulme
Esskastanie
Maulbeerbäumchen
Spindelbusch
Glanzmispel
dunkle Fasanenspiere / Blasenspiere
dunkle und helle Blasen- / Fasanenspieren
Ribesart (?)
?
Grünkohl
rotes Fingerkraut
Tagetes (in Nachbars ausrangierter Badewanne)
Fetthenne
Kronenlichtnelke
Astern
weiße Astern, ein paar Tage später aufgenommen als auf dem vorherigen Foto
junger Hibiskus-Strauch: erste Blüte, mehrere Blütenknospen
winterharte Wicke, leider nicht duftend
? (links daneben: Storchenschnabel)
Herbstanemone
Margariten (Nachzügler) und Mauseloch
Sonnenhut / Rudbeckia
Kapuzinerkresse auf Komposthaufen
Zucchini-Blüte auf dem Hochbeet
wilder Fenchel – die Blüten riechen aber nach Anis!
Nachtviole
Deren abgeblühte Stengel sind im Januar / Februar Futterquelle für Stieglitze!
weißer Fingerstrauch
Rispenhortensie
von weiß auf pink verfärbte Rispenhortensie
Bauernhortensie Annabella – Die Enten ’scannen‘ den Garten mehrmals am Tag. Deshalb gibt es in unserem Garten auch keine (Nackt-)Schnecken mehr.
Stockrose
Ackerwinde (Unkraut / „Beikraut“)
stark ausgelichteter Zwetschgenbaum – mit Flechtenbefall
Flechten und Moose am Tot-Holz (abgestorbenes Apfel-Ballerina-Bäumchen; jetzt auch Kletterhilfe für zwei Clematis-Pflanzen)
Wassertrog mit Moosen und Flechten
kleine Gärtnerei vor dem Anlehn-Gewächshaus
Tomaten im Anlehn-Gewächshaus
Himbeere – Manche Ruten erreichen eine Höhe / Länge von knapp drei Metern.
gelbe Himbeeren
spezielle Himbeerart: buschiger Wuchs, nur etwa 60 cm hoch
Brombeeren – Die Ruten erreichen eine Länge von ungefähr vier Metern.
Mispel-Bäumchen – Die Früchte werden erst im November reif. Zum Essen sollten sie weich geworden sein. – Meine Frau und ich mögen sie nicht besonders, anders jedoch einige Personen unserer Verwandtschaft.
reife Holunderbeeren – Holundersaft soll gesund sein, aber die Vögel sind schneller …
Schlehen – Wir überlassen sie den Vögeln (Saatkrähen), machen also keinen Schnaps daraus.
Busch, ca 4 m hoch, unbekannte Bezeichnung
Weißdorn
Sanddorn
Lampionblume
Lilienschoten
Becher mit Körnern, die ich am späten Nachmittag nicht mehr für den Hühnerstall brauchte – Die Tiere wirken hungrig, obwohl sie den ganzen Tag über in ihren Stall gehen (können), um dort das gleiche Körnerfutter zu fressen.

Die Ente mit dem offensichtlich größten Hunger ist Lotta (bis zum Schluss am Becher). – Die ganz weiße Ente, Blondi / die Tochter von Lotta, ist das rangniedrigste Tier in der Gruppe.

Das gegenseitige Stubsen ist harmlos: Im Frühjahr hatten sich die beiden älteren Entendamen (die dicke Daisy, eine Sachsenente, und Lotta) häufig gegenseitig viele Sekunden lang in den Hals verbissen, quasi gewürgt.
Maiglöckchen-Früchte
Weinrebe

Vorgarten

vorn links: Feigenbüschchen
Duftgeranie – nicht winterhart
Margaritenstämmchen – nicht winterhart
gelber Fingerstrauch
Sumpfringelblume vor dem Grün eines Mohns
Husarenköpfchen
Ringelblume
Schmuckkörbchen
Korallenbeere
Cola-Strauch (Gewürz-Strauch) – Wenn man mit der Hand über den Strauch streicht, duftet sie intensiv nach Cola.
normal dunkler sowie hellgrüner Lavendel
Hibiscus – im Hintergrund: Insektenhotel
‚gefüllte‘ Rose
Echinicea / Sonnenhut
Hibiscus
Eisenkraut

Ein Schulfreund aus Berlin, der sich diese September-Seite angesehen hatte, erinnerte mich an die damalige ‚gepflegte Brache‘, die er 2006 bei uns gesehen hatte.

Makler-Foto im Verkaufsprospekt, 1992

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