nächtliche Gäste

Fuchs und Marder zu Besuch

Unsere Fotofalle hatte nachts einen Fuchs und einen Marder optisch eingefangen:

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Fotos vom Marder – zu unterschiedlichen Zeiten:

Am selben Tag war der Fuchs durch eine verklemmte automatische Hühnerklappe unseres unmittelbaren Nachbarn in den Hühnerstall gelangt: 30(!) Hennen mussten dran glauben.

Es ist für den Halter schrecklich, in solch einen verwüsteten Stall zu kommen. Es entsteht Wut / Hass auf den Fuchs. Neben dem erheblichen finanziellen Verlust tut es auch weh, dass man die Tiere, für die man Verantwortung trägt, nicht wirksam schützen konnte.

Aber um wieviel schlimmer wird es sein, selbst wenn man auf diese Weise nur(!) vier oder sieben oder zehn „Schmuse-Hühner“ verliert, denen man Namen gegeben hatte und deren individuelles Verhalten man sehr gut kennt, weil man sich um sie noch viel intensiver gekümmert hat, als es bei „Nur-Nutztieren“ üblich ist.

ein paar Tage / Nächte später: Am Pinkeln kann man erkennen, dass es ein Fuchs-Rüde war.

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Löcher am Boden

Wir haben die Fotofalle auch genutzt, um herauszufinden, welche Tiere Erdlöcher buddeln:

  • Eines ist ungefähr armdick.
  • Andere Löcher sind maximal zehn Zentimeter tief, zum Beispiel dieses Loch im Ziergrasbüschel:

Eine mögliche Erklärung: Zu Beginn des folgenden Videos sieht es so aus, ob ein Marder buddelte:

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